Kurzinfo zur Schule Schuljahr 2010/2011
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St. Ursula 1945


Neuer Anfang in alten Mauern


Ein „Klassentreffen“ der besonderen Art: zwölf Damen, die bei der Wiedereröffnung der Sankt–Ursula–Schulen in Villingen 1945 zu den ersten Schülerinnen gehörten.





Zum 60. Jahrestag ihrer Einschulung stellten sie sich im November 2005 den Fragen der Klasse 10 Gb.
Vorne von links: Erika Seidel, Erika Hebsacker, Ingelies Bolkart, Mechtilde Disch, Inge Hummel, Elisabeth Hog. Hinten von links: Adelheid Schweizer, Ruth Münch, Gertrud Schnee, Erika Laufer, Rita Funke, Friedhild Bär.


Die Schülerinnen und Schüler der 10 Gb staunen nicht schlecht. Eine Gruppe gesprächiger älterer Damen bevölkert das Klassenzimmer. Kaum angekommen, fangen sie an zu erzählen. Sechzig Jahre ist es her, seitdem sie in die höhere Schule kamen. Das Lehr und Erziehungsinstitut St. Ursula Villingen/Schwarzwald, wie die St. Ursula Schulen damals hießen, öffnete am 26. November 1945 wieder seine Pforte. Zu Ostern 1940 war die Schule durch die Nazi - Regierung geschlossen worden. Jetzt hatte das Unrechtsregime ein Ende. Der Krieg war aus. Fünfeinhalb Jahre nach der zwangsweisen Schließung erlaubte die französische Besatzungsmacht den Neuanfang. 


Die Schülerinnen und Schüler der 10 Gb staunen nicht schlecht. Eine Gruppe gesprächiger älterer Damen bevölkert das Klassenzimmer. Kaum angekommen, fangen sie an zu erzählen. Sechzig Jahre ist es her, seitdem sie in die höhere Schule kamen. Das Lehr und Erziehungsinstitut St. Ursula Villingen/Schwarzwald, wie die St. Ursula Schulen damals hießen, öffnete am 26. November 1945 wieder seine Pforte. Zu Ostern 1940 war die Schule durch die Nazi - Regierung geschlossen worden. Jetzt hatte das Unrechtsregime ein Ende. Der Krieg war aus. Fünfeinhalb Jahre nach der zwangsweisen Schließung erlaubte die französische Besatzungsmacht den Neuanfang. 

 

„Irgendwer“ hatte es ihnen gesagt, dass die Schwestern von St. Ursula neues Leben in ihre ehrwürdige alte Schule einhauchen wollten. Frau Bolkart berichtet, dass sie in der Nähschule, die von einer „evangelischen Schwester“ geleitet wurde, davon erfahren hatte. Offenbar war die Mundpropaganda so stark, dass die Lehrfrauen, wie die Ordensschwestern in der Schule genannt wurden, über hundert Mädchen begrüßen konnten.

 


Erster Schultag


Am ersten Schultag kamen sie durch das Portal in den Hof, wo sie von einer Schwester in Empfang genommen wurden. Sie waren zwar von den Müttern angemeldet worden, aber zur Einschulung gingen sie allein. Im Hof wurden sie namentlich aufgerufen. Lehrfrau Irmgard war Klassenlehrerin der Sexta, die ihr Klassenzimmer im Raum über dem Portal an der Bickenstraße bezog. Dieses Zimmer hieß auch „Glockenzimmer“, denn dort befand sich die Schulglocke, die jede Stunde manuell geläutet wurde. Frau Gabriele führte ihre Handelsschulklasse in den Raum über der Küche (das heutige Büro der InViaBeratungsstelle).

In den Zimmern standen Bänke für jeweils sechs Schülerinnen und „richtige Stühle“. Die Mädchen waren froh, die Schule jetzt „ohne Schurz und Ärmelschoner“ besuchen zu dürfen, wie das in der Volksschule üblich gewesen war.

„Morgens“, so berichtet Frau Hog, „ist eine ältere Klosterfrau gekommen, die geheizt hat.“ Die Öfen standen in den Klassenzimmern. Manche davon wurden vom Flur aus bedient. Die Schüler der 10 Gb wollen wissen, ob es in kalten Wintern „kältefrei“ gegeben hat. „Nein!“, lachen die Damen. „Wir haben halt dann den Mantel angezogen.“





Frau Bolkart (links, mit Frau Disch) erfuhr in der Nähschule davon, dass die Schwestern von St. rsula wieder eine Schule eröffneten.

 

Wer kam 1945 nach St. Ursula zur Schule?

 

Eine Sexta (5. Klasse) und eine Quinta (6. Klasse) mit jeweils etwa 40 Schülerinnen begannen in der Oberschule (später Progymnasium). Die erste Klasse der höheren Handelsschule war aus rund 25 Schülerinnen der Jahrgänge 1928 bis 1931 zusammengesetzt, welche die Volksschule bereits absolviert hatten. Das Schulgeld betrug anfangs 20 Reichsmark im Monat, was „damals viel Geld“ war. Zwei der Schülerinnen haben ihr Quittungsheft bis heute aufgehoben und zum Treffen mitgebracht.


 

"Wir waren ständig unterernährt"


Ständiger Begleiter war damals der Hunger. Die ersten ein bis zwei Jahre gab es täglich eine Schulspeisung. Die Schülerinnen von St. Ursula gingen dazu mittags „mit dem Löffel in der Hand“ in die städtische Mädchenschule hinüber, die heutige Klosterringschule. Das Essen kam von der Care-Stiftung der Amerikaner. Ab und zu gab es ein Care-Paket mit nach Hause. Da fand sich vielleicht ein Päckchen Kaffee oder eine Flasche Öl darin. Oft gab es Reisbrei oder Linsen bei der Schulspeisung. Frau Bär erinnert sich, dass es in den Linsen schon einmal „gekrabbelt“ hat ...

 





Frau Bähr (links, mit Frau Funke, Frau Münch und Frau Laufer) erinnert sich, dass es in der Schulspeisung der städtischen Mädchenschule nebenan schon einmal "gekrabbelt" hat.

 

Doch sie waren froh, etwas Richtiges zu essen zu bekommen. Frau Hebsacker von der Handelsschule merkt zu diesem Mittagessen allerdings an: „Das haben nur die Sextaner bekommen. Wir waren dafür schon zu alt.“


 

"Die Väter - wo waren sie?"


Die Kriegsvergangenheit hatte noch weit belastendere Folgen. Viele Schülerinnen hatten keinen Vater mehr. Und viele hatten keine Nachricht von ihm. War er tot? War er vermisst? Bestand Hoffnung, dass er wieder heim kam? Frau Laufer berichtet: „Mein Vater war vermisst bis 1971. Erst dann wurde er in Wien gefunden.

Sebastian aus der 10 Gb kann sich dazu vorstellen, dass die wieder eröffnete Schule ein Stück Rückkehr zur Normalität war und ein Ausdruck des Willens zum Wiederaufbau.


 

Kleidung aus Tischdecken


Wer nach dem Krieg noch etwas besaß, setzte es in Essbares um, sogar Kleidung und Stoffe. Deshalb war Kleidung Mangelware. Für Frau Schweizer wurde eine gestickte Tischdecke zu Rock und Boléro umgenäht: „Sah ganz toll aus nachher.“

Obwohl es für die Schülerinnen aus der Stadt – im Gegensatz zu den späteren Internatsschülerinnen – keine Kleiderordnung gab, musste man auch in diesen Zeiten in St. Ursula bestimmte Bekleidungsregeln einhalten. Frau Bär erzählt:

„Ich habe einmal eine alte Schneehose vom Vater bekommen. Es war Winter, es hatte viel Schnee, es war kalt, und ich habe voll Stolz diese Hose angezogen und bin in die Schule. Da musste ich nach der ersten Stunde heim, weil es sich nicht ziemte für ein anständiges Mädchen aus einer anständigen Familie, in Hosen rum zulaufen.“


 

Anstandsunterricht


Wie sah ein Unterrichtstag aus? Er begann jeden Tag mit einem Gebet vor der ersten Stunde. Jeder Vormittag bestand aus fünf Unterrichtsstunden zu je 55 Minuten, auch der Samstag. Bücher hatten nur die Lehrerinnen. Sie trugen den Unterrichtsstoff daraus vor, und die Schülerinnen „sudelten“ mit oder schrieben Kurzschrift (Steno) und fertigten zu Hause eine Reinschrift an. Weil auch Papier wertvoll war, diente häufig eine alte Zeitung als Konzeptpapier.


 

Welche Fächer wurden unterrichtet?

 

Im Gymnasium gab es die üblichen Fächer. Die Sprachenfolge war Französisch – Englisch. Darüber hinaus wurde Handarbeit unterrichtet. In der höheren Handelsschule lernte man neben den Wirtschaftsfächern wie Buchhaltung, Betriebslehre und Warenkunde auch Kunstgeschichte und Lebenskunde.





Erste Seite aus dem Schulheft von Frau Bolkart zur Warenkunde (1945)

 

Ursulinen Schwestern von damals als Lehrerinnen

 

Schulleiterin der Oberschule war Lehrfrau Andrea. Frau Schweizer erinnert sich: „Die Schule begann um 7.40 Uhr. Aber Frau Andrea stand an der Türe mit strengem Blick, und wenn es 7.35 Uhr war und man war noch nicht drinnen, war man schon zu spät.“Lehrfrau Scholastika unterrichtete Handarbeit. Ihr Spitzname war „Stichlein“. Frau Laufer berichtet: „Wir haben ein Unterhemd von Hand aus Nesselstoff genäht.“ Vom Stoff hat sie noch ein Stück übrig und lässt die Zehntklässler daran fühlen. Lehrfrau Canisia gab Musikunterricht. An Fasnet verwandelte sich der Gymnastiksaal in einen Ballsaal für die Schülerinnen. Zum Tanz machte Schwester Canisia die Musik.Schulleiterin der Handelsschule war Lehrfrau Christa. Frau Hebsacker schwärmt: „Bei ihr hatten wir auch Philosophie, z. B. Sartre. Und wir hatten zum ersten Mal das Gefühl, als Erwachsene angesehen zu werden."


 

Ann-Kathrin will wissen, wie die Damen damals ohne Bücher lernen konnten. Frau Hebsacker erklärt: „Wir waren wissbegierig und haben viel auswendig gelernt. Außerdem hatten wir keine Ablenkung vom Fernsehen usw.“ Eine Besonderheit war das Fach Lebenskunde, das auch „Anstandsunterricht“ genannt wurde. Dort lernte man den „Hofknicks“, wer wem vorgestellt wird, wie man einen Stuhl anbietet und den Mantel abnimmt. Man lernte den „Respekt vor älteren Leuten“, dass man ruhig ist, wenn Ältere sprechen und dass man überhaupt leise zu sein habe.

Der Sportunterricht bei Schwester Scholastika fand im Gymnastiksaal, dem heutigen Musiksaal, statt. Man turnte zuerst im Rock („weil wir nichts anderes hatten“), später in der schwarzen Gymnastikhose. „Wir haben viel mit dem Ball geturnt“, erinnern sich die Damen. „Und einmal sind wir sogar Ski fahren gegangen.“





Frau Laufer (links, mit Frau Schweizer): von Hand ein Unterhemd aus Nesselstoff genäht

 

 

"Wir waren wissbegierig und haben viel auswendig gelernt.

Außerdem hatten wir keine Ablenkung vom Fernsehen."

Frau Hebsacker


 

 

Streiche


Die Schüler der 10 Gb wollen wissen, welche Streiche die Damen in ihrer Schulzeit verübt haben. Frau Schweizer dazu: „Wir waren so streng gehalten, wir haben ja nicht mal gedacht, was anzustellen.“ Eine Sache fällt Frau Hog dann doch ein: „Wir hatten einmal Religionsunterricht, aber der Herr Stadtpfarrer, der Dekan Weinmann, ist nicht gekommen, und da haben wir Mädchen halt getanzt. Das war für uns ein Streich.“





Frau Hog (rechts, mit Frau Hummel): im Klassenzimmer getanzt, als der Stadtpfarrer nicht zum Religionsunterricht kam

Die meisten Schülerinnen kannten die Ursulinen Schwestern bereits aus der städtischen Mädchenschule. Frau Münch erinnert sich, dass sie dort ausschließlich Klosterschwestern als Lehrerinnen hatte. Man wusste, dass es streng zuging im Kloster. Streng waren etwa die Klassenarbeiten, wenn man zum Englisch Test einen Stock höher gehen musste, in ein größeres Klassenzimmer, wo immer nur zwei Schülerinnen an einer Sechserbank saßen. Aber das Kloster war auch „bekannt dafür, dass niemand sitzen bleibt“ Frau Bolkart hat ihr erstes Aufsatzheft dabei mit der wohl allerersten Deutsch Klassenarbeit vom 18.12.1945. Es ist eine Nacherzählung mit dem Titel: „Wie Benedikt die Schafe heimführt“. Schwester Christa gab für Inhalt und schriftliche Darstellung jeweils eine Zwei. Doch bei nur fünf Zeichensetzungsfehler auf vier DIN-A-5-Seiten schrieb sie: „Satzzeichen mangelhaft!“





Frau Schweizer: "Ich möchte wissen, ob es den jungen Leute heute auch so gut gefällt, wie es uns gefallen hat."

 

Strenge und Offenheit


„Was mich eigentlich heute noch wundert“, merkt Frau Hog an: „Wir waren viele Evangelische bei uns in der Klasse.“ Sogar Pfarrers Tochter, der zum Religionsunterricht kam, war dabei. „Das spielte aber überhaupt keine Rolle“, ergänzt Frau Schweizer.





Frau Hebsacker: "Wir hatten in St. Ursula zum ersten mal das Gefühl, als Erwachsene angesehen zu werden."

Zum feierlichen Abschluss des ersten Schuljahres in der wieder eröffneten Schule wurde am 30. Juli 1946 ein Theaterstück aufgeführt. Frau Bolkart hat den Programmzettel aufbewahrt: Das Schauspiel „Heiliges Feuer“ spielte im antiken Rom am Tempel der Vesta. Die Mädchen schlüpften in die Rolle von vornehmen Römerinnen, Vestalinnen und sogar einer Oberpriesterin. Danach hielt Münsterpfarrer Weinmann eine Ansprache. Der Schlussakt wurde mit dem dreistimmigen Chor „Holder Friede“ beendet.





Sebastian: "Wie war das mit den Ferien?"

 

Ausflüge und Ferien





Frau Seidel (mit Corneliea): "Wir hatten eine ganz tolle Kameradschaft in der Klasse - auch später noch."

Die Schulausflüge führten meistens zum Klosterhof, hin und zurück zu Fuß. Dort wurde Völkerball gespielt, und es war immer sehr lustig. Frau Seidel, die ihr Tagebuch von damals aufbewahrt hat, stellt fest, dass der erste Schulausflug am 17. Juli 1946 nach Salvest und zur Klosterkirche Maria Tann führte. Die Ferien waren hingegen vollständig geprägt von der Nahrungsmittelbeschaffung. Viele arbeiteten in der Landwirtschaft. Im Sommer hieß es Kartoffelkäfer sammeln oder Ähren lesen. Eine der Damen erinnert sich, wie sie mit dem Leiterwagen voller Korn zur Mühle nach Klengen gelaufen ist. Im Herbst gab es immer ein paar Tage erntefrei. Dann hieß es Kartoffeln ausmachen oder Torf stechen am Neckarursprung. Andere mussten Obst hamstern. Sie berichten davon, wie sie mit einem Koffer in die überfüllten Züge in Richtung Gengenbach oder Hegau gestiegen sind und wie sie Angst hatten, dass man ihnen im Gedränge die teuer erbettelten Äpfel „abnehmen“ könnte.


 

 

Anekdote vom Schulausflug zur Burg Wildenstein


 

Einmal machten die Schülerinnen einen zweitägigen Ausflug. Er führte mit dem Zug nach Beuron und von dort zur Burg Wilden-stein. Eine der Schülerinnen hatte die Zugtoilette besucht und etwas Toilettenpapier mitgenommen. Als nun ein Kontrolleur kam mit dem Ruf: „Papiere!“, zeigte die Schülerin ihr Toilettenpapier vor.


 

...und Jungs?


 

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 Gb wollen wissen, wie es in der Schule war – so ganz ohne Jungs. Die Damen lachen: „Man konnte es sich mit Jungs gar nicht vorstellen. Frau Funke erinnert sich, dass es verboten war, an den Fenstern der Bickenstraße Jungen nachzuschauen. Frau Münch erzählt: „Eine von uns war im Konfirmationsunterricht. Da hat sie sich am Nachmittag mit einem Jungen getroffen – in Klosternähe. Eine Klosterschwester hat sie gesehen und am anderen Tag zu ihr gesagt: ‚So mach weiter, dann endest du in der Gosse!’


 

 

"Die Damen waren sehr gesprächig."


 

Am Ende des Gesprächs möchten die ehemaligen Schülerinnen einiges von den heutigen Schülern erfahren.





Frau Schnee (rechts) mit ihrer Enkelin Ulrike (Mitte) und Claudia




Janine (links) und Ann - Kathrin




Franka




Michael (links) und Sebastian

 

Man stellt fest, dass es bei allen Unterschieden eine auffällige Gemeinsamkeit für beide Schülergenerationen gibt: Damals wie heute war und ist es für junge Leute nicht einfach, Arbeit und Perspektive zu finden. Frau Hebsacker meint, dass die Situation heute genau so ist, wie es bei ihr war, als sie einen Ausbildungsplatz gesucht hat: „Die erstbeste Berufsausbildung – wenn ich sie bekomme, nehm ich sie mit.“

Nach den Unterschieden zwischen damals und heute gefragt, stellt Elisabeth fest: „Sie hatten wohl mehr Disziplin – im Unterricht und generell. Und ich würde sagen, es war für Sie ’ne schöne Zeit, und es ist für uns heute ’ne schöne Zeit. Es würde wohl keiner tauschen wollen. Mit diesem Schlusswort werden die zwölf Damen zu einem Gruppenbild gebeten und herzlich verabschiedet.





10 Gb (mit Schülerinnen von 1945): "Es war interessant, die Frauen zu beobachten und wie sie sich gefreut haben."

 

Im Rückblick auf das Treffen finden die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 Gb: „Die Damen waren sehr gesprächig. Sie haben, wenn Fragen von uns kamen, alle mit Freude beantwortet. Hat jemand mit einem Thema angefangen, hat jede etwas dazu gesagt. Dadurch dass sie mit Begeisterung erzählten, konnte man sich richtig vorstellen, wie es damals war. Wir waren (fast) überfordert mit den vielen interessanten und lustigen Geschichten und Erfahrungen. Wir hätten noch viel mehr fragen können, doch es war gegen Ende kaum noch ein Durchkommen.“


 

„Es war für Sie ’ne schöne Zeit, und es ist für uns heute ’ne schöne Zeit. Es würde wohl keiner tauschen wollen."

                                                     Elisabeth


 

 

Impressum:

Fotos: Elisabeth Schliebs

Text und Layout:  Franka Nolle, Janine Roth, Claudia  Stange, Matheo Baumann,

Michael Enzmann, Sebastian Staudt,

Johannes Kaiser (verantw.)

Ein Projekt der Klasse 10 Gb, November 2005


 

 

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