Schüler zeigen sich künstlerisch bei der IMTA

 

Die Internationale Musische Tagung (IMTA) der Bodensee-Anrainerregionen fand 2017 wieder einmal in Donaueschingen statt. Unter der Federführung des Staatlichen Schulamts waren Lehrerinnen und Lehrer der Bereiche Musik, Bildende Kunst und Theater aller Schularten aufgerufen, sich mit Arbeiten ihrer Klassen an dieser „Leistungsschau der musischen Fächer“ zu beteiligen.

Von St. Ursula hatten unsere Kolleg/innen des Fachbereichs Bildende Kunst die Einladung angenommen. Gemäß dem Leitmotiv „Durch künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten begegne ich mir selbst“ hatten Frau Jentzsch, Frau Schloz, Frau Huschenbeth und Herr Heil mit ihren Klassen und Kursen in den verschiedensten Techniken dazu gearbeitet.

Ihre Ergebnisse waren jetzt im Bartók-Saal der Donauhallen ausgestellt. So kamen die gemalten und gezeichneten Selbstportraits der Klassenstufen 8 bis Kursstufe 2 ebenso zur Geltung wie deren Fotostrecke mit Portraitaufnahmen.

Alle Bilder waren auf Stellwänden in einer U-Form präsentiert, in deren Mitte eine große Baumskulptur aus Holz verschiedene Baumhausmodelle, Baumbilder und Modelle von „Wohnnestern“ der Klassenstufen 5 bis 7 als „Anhängsel“ aufnahm. Gegenüber zeigte der Neigungskurs der Kursstufe 1 seine Auseinandersetzung mit dem Problem der Kindersoldaten in einer großen Rauminstallation auf Kinderzimmertapeten.

Die IMTA führte für einen Tag zahlreiche Lehrpersonen aus dem südlichen Baden-Württemberg der Nordschweiz und Vorarlberg nach Donaueschingen, die sich von den Beiträgen der Schüler/innen – auch derjenigen von St. Ursula – für ihre künftige Arbeit anregen ließen.

 

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