Neujahrskonzert belohnt treue Mitglieder

 

An einem Sonntag im Januar fand in den St. Ursula-Schulen in Villingen das Neujahrskonzert des Fördervereins „Freunde der St. Ursula-Schulen“ statt. Eingeladen waren alle Mitglieder des Vereins. Mehr als 250 davon machten sich auf den Weg, um Schüler und Ensembles der St. Ursula-Schulen zu hören. Die Schriftführerin Ina Markgraf moderierte souverän durch den Abend. Beirätinnen und Beiräte verwöhnten das Publikum vor und nach dem Konzert mit Sekt und Häppchen.

Den musikalischen Auftakt machten der Chor der fünften und sechsten Klassen, gemeinsam mit dem Jungen Chor St. Ursula und dem Mädchenchor Rottweil unter der Leitung von Andreas Puttkammer. Mit dem Titel „Singen macht Spaß“ eröffneten sie das Konzert. Und dieser Spaß war deutlich zu spüren. Es folgte eine bunte Mischung internationaler Lieder diverser Epochen. Die Chöre beendeten ihren Konzertteil mit dem Stück „Dankeschön“.

Die Zwölftklässlerin Clara Maier beeindruckte durch ihr virtuoses Spiel auf der Violine. Clara bereitete sich gerade auf den nationalen Musikwettbewerb „Jugend musiziert“ vor und war in Hochform. Die schnellen Passagen in Bachs Preludio aus Partita Nr. 3 rissen das Publikum mit. Ruhe kehrte erst wieder ein, als Eugene Ysayes Stück „Malinconia“ mit seinen Harmonien folgte. 

Melancholisch wurde es in John Dowlands Duett für Sopran und Bass „Flow My Tears“, das von Marlene und Thorsten Bast gesungen wurde. Zitat aus Dowlands Text: „Glücklich, glücklich sind jene, die in der Hölle die Qualen dieser Welt nicht verspüren!“ Marlene Bast besucht die elfte Klasse des Gymnasiums, ihr Vater ist der Kassierer im Vorstand des Fördervereins, begleitet wurden beide von Musiklehrer Matthias Eschbach am Klavier.

Einen schwungvollen Abschluss machte die Big Band unter der Leitung von Matthias Eschbach mit Klassikern wie „A Nightingale Sang In Berkeley Square“ und der berühmten Filmmusik von „Mission Impossible“. Die Big Band besteht aus Schülerinnen und Schülern der sechsten bis zwölften Klasse und heizte mit ihren lauten Blasinstrumenten, Schlagzeug, Gitarre, E-Bass und Klavier die Stimmung nochmal an. Ein im Spannungsbogen sehr gelungenes Konzert hat das Potenzial, hiermit eine langjährige Tradition eröffnet zu haben.

Marlene und Thorsten Bast

 

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